Glutenfrei | Rezepte | Vegan

Kürbis-Zimt-Muffins, vegan und glutenfrei

15. November 2017

Wie kann ein Montagmorgen gut beginnen? Wenn du in den Kühlschrank schaust und du noch von der sonntägliche Backorgie 3 Kürbis-Zimt-Muffins übrig hast.

Dabei war das Rezept für die Kürbis-Zimt-Muffins ein Experiment. Ich habe zum ersten Mal Tapioka verwendet und finde, es ist ein hervorragender Ei-Ersatz. Tapioka wird aus der Maniokwurzel hergestellt und ist damit nicht nur vegan, sondern auch glutenfrei. Mal ganz abgesehen davon, dass man es sehr günstig im Asia-Laden bekommt.

Außerdem möchte ich in diesem Rezept ausprobieren das amerikanische System, in dem in Volumen (Cups) gemessen wird, ausprobieren. Deshalb findest Du alle Mengenangaben nicht in Gramm, sondern in Milliliter, so steht es auf meinen Messlöffeln. Du brauchst einen Messlöffel, wie du ihn auf dem Foto siehst.

Eignet sich:

  • zum Kaffee
  • zum Frühstück

Frei von:

  • Gluten
  • tierischen Produkten

Zutaten:

  • 2 dl gekochter Hokaido-Kürbis
  • 2 dl Buchweizenmehl
  • 1 Pck. Backpulver
  • o,5 dl Zucker, oder mehr, wenn du deine Muffins gerne sehr süß magst
  • 2 ml Zimt
  • 1 Pck. Vanillepudding, glutenfrei
  • 0,5 Pck. weiche Butter
  • 15 ml Tapioka-Mehl

Den Zimtanteil kannst du variieren, der Vanillepudding ist recht intensiv.

Achte darauf, dass das Vanille-Puddingpulver glutenfrei ist. Die meisten Pulver enthalten Weizenstärke, aber es gibt auch welche mit Maisstärke.

Und so geht`s:

  1. Das Buchweizenmehl, das Backpulver, den Zucker, den Zimt, das Vanille-Puddingpulver und das Tapioka-Mehl in eine Schüssel geben. Alles gut miteinander vermischen.
  2. Die weiche Butter und den Kürbis hinzugeben du alles mit der Hand, einem Rührgerät oder einem Schneebesen miteinander zu vermischen, bis ein glatter Teig entsteht.
  3. In Formen geben und bei 180 Grad bei Ober- und Unterhitze ca. 15-20 Minuten backen. Die Backzeit kann variieren.

Zu den Kürbis-Zimt-Muffins passt mein Café au cajou.

Bis nächsten Mittwoch,

  1. Ich esse ja auch hauptsächlich vegan und versuche Gluten zu vermeiden, wo es geht. Tapioka habe ich noch nie ausprobiert. Muffins mache ich meist mit etwas Apfelmus und Natron als Ei Ersatz. Ich werde Deine Variante aber sich er ausprobieren und berichten!
    LG Verena

  2. Im Herbst kommen ja alle Blogs irgendwie mit Kürbis daher, von der Deko bis zur Suppe.
    Von Kürbis-Zimt-Muffins habe ich allerdings noch nichts gehört. Interessant, werde ich vielleicht mal ausprobieren, auch wenn ich nicht so der Kürbisfan bin (aber Zimt liebe).

  3. Das hört sich nach einer interessanten Mischung an. Ich mag ja den Kürbis, und Zimt hat was weihnachtliches. Genau das richtige für diese Jahreszeit.

    Danke für das Rezept.

    LG
    Kristina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*