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Wohin mit all dem Zucker? Tipps + Quiz

Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein: Mein Minimalismus-Projekt hat nicht nur meine Wohnung auf den Kopf gestellt. Auch meine Essgewohnheiten. Ich lebe seit dem 7. April 2018 zuckerfrei. Nachdem ich Ende Mai meine Küche vollständig entrümpelt habe, bleibt nun die Frage, was ich mit einigen Lebensmitteln anfange. Manches konnte ich verschenken. Aber der lose Zucker eignet sich noch für etwas ganz Anderes. Wie gut du über Zucker Bescheid weißt, kannst du im Quiz unter dem Artikel testen.

Wer wie ich unter Hautunreinheiten oder Hyperkeratose an Armen und Beinen leidet, der kann aus Zucker ein selbstgemachtes Peeling machen. Die Haut wird sehr glatt davon und schön weich, weil der Zucker als Peelingkörper sehr grob ist und die Epidermis gut durchblutet. Das selbstgemachte Zucker-Peeling sollte allerdings nicht an empfindlichen Hautstellen vorgenommen werden, etwa im Gesicht. Dafür sind die Peelingkörner zu groß. Die kleinen Flecken verschwinden zwar nicht vollkommen, aber das Hautbild wird glatter.

DIY-Peeling aus Zitrone und Zucker

Du brachst für das selbstgemachte Peeling nur zwei Zutaten:

  • Haushaltszucker, ich hatte noch einen Rest Roh-Rohrzucker,
  • und eine Zitrone.

Die Zitrone entweder in Scheiben schneiden oder halbieren. Dann die Schnittstellen in den Zucker tauchen und die betroffenen Hautstellen damit ordentlich abrubbeln. Der Zitronensaft verbindet sich mit dem Zucker, was leicht klebrig ist und abgestorbene Hautschüppchen beim späteren Abwaschen entfernt. Deshalb wird die Haut so schön weich.

Keine Angst vor einem klebrigen Badezimmer: Das Zitrone-Zucker-Peeling klebt so gut, dass es auf der Haut bleibt.

Welche DIY-Beauty-Experiemente hast Du schon gemacht? Welche hast Du beibehalten? Schreib`s in die Kommentare!

Bis nächsten Mittwoch,

 

 

 

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