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Die 7 besten Entscheidungen, die ich je getroffen habe

Das Jahresende ist der perfekte Moment, um einen Blick zurück zu werfen und Ereignisse zu bewerten, sie vielleicht sogar ins rechte Licht zu rücken. In diesem Listicle reflektiere ich über die 7 wichtigsten Entscheidungen, die ich je getroffen habe.

 #1: Zurück an die Uni

Studienkredit, 2-3 Jahre keinen Urlaub, nonstop lernen, Referate halten und mir in Windeseile so viel Wissen wie möglich einverleiben – wer könnte da widerstehen? Das es nicht leicht würde, war mir klar. Dennoch würde ich es wieder tun und nebenberuflich einen Master machen. Nur mit dem Unterschied, dass ich nicht 2 Jahre lang überlegen würde, wie ich das organisatorisch stemmen könnte. Das war vielleicht der einige Fehler bei der ganzen Sache, dass ich so lange gezögert habe.

#2: Mich für meine Kreativität zu entscheiden

In der Oberstufe habe ich viele Dinge ausprobiert, nicht alles konnte ich aufrecht erhalten. Mich für meine künstlerische Ader zu entscheiden und dafür andere Dinge zurückzustellen bzw. ganz aufzugeben, war genau richtig. Mein Leben wäre anders verlaufen, wenn ich damals nicht neue Dinge ausprobiert hätte. Einige Talente wären auf der Strecke geblieben.

#3: 1 Jahr lang Morgenseiten

Einer meiner Vorsätze für dieses Jahr war es, jeden Tag Morgenseiten zu schreiben. Alle meine Artikel zum Thema kannst du unter den Links nachlesen. Das meiste, was ich in den letzten Monaten erreicht habe, hat in den Morgenseiten seinen Anfang genommen. Wenn du nach einem einfachen, wirksamen Tool suchst, um dein Leben mal so richtig auf den Kopf zu stellen, dann habe ich hier meine Anleitung für die Morgenseiten für dich:

Anleitung Morgenseiten

#4: Zuckerfrei + nicht mehr vegan

Dass meine Gesundheit eng an meine Ernährung gekoppelt ist, war mir schon früh klar. Ich habe in den letzten 15 Jahren viele unterschiedliche Ernährungsformen ausprobiert, aber keine hat so einen großen Einfluss auf mich gehabt wie die Umstellung auf zuckerfrei. Gleichzeitig habe ich Veganismus komplett aufgegeben, und beides zusammen war wohl mit Abstand die beste Entscheidung, die ich je getroffen habe.

#5: Bloggen

Meinen ersten Blog gründete ich 2010, 2011 ging er dann online in der Nacht zum 1. Mai. Auf den Straßen Kreuzbergs erreicht mich dann eine Textnachricht von meiner besten Freundin aus der Schulzeit. Unglückliche Umstände hatten uns auseinander getrieben und da ich mehrere 100 Kilometer entfernt lebte, war es unwahrscheinlich, dass wir uns bei einem meiner Besuche in der alten Heimat zufällig über den Weg laufen würden. Sie ist auch sehr viel weniger digitalaffin als ich. Aber in dieser Nacht hatte sie meinen Namen gegoogelt und war so auf meinem Blog gestoßen. So kam sie an meine Nummer und seitdem haben wir wieder Kontakt. Alte Freundschaft rostet nicht.

#6: Meinen neuen Blog zu gründen

Während meines Studiums habe ich meine Blogs vom Netz genommen. Ich wollte mir selbst die Möglichkeit geben, eine neue Richtung einzuschlagen. Als ich dann abgeschlossen hatte, stand für mich fest, dass ich wieder bloggen wollte, nur eben nicht mehr über Mode. Sondern über etwas Neues, meinen Traum vom Garten. So entstand Faun & Farn.

#7: Minimalistin zu werden

Wer so viele Dinge ausprobiert und sich immer wieder neu erfindet, der sammelt viel Zeug an. Teilweise auch, weil mir während meiner Ausbildung immer wieder vermittelt wurde, dass es wichtig sei, alte Arbeiten aufzuheben. Bis ich dann in der KonMari-Methode die Lösung fand: Wissen, das nicht sofort umgesetzt wird, muss auch nicht mehr in Form von Unterlagen aufbewahrt werden. Bye bye alte Schnittbücher, Aktzeichnungen und Fotos. Hallo neue Ideen im Überfluss.

Welche Entscheidungen waren für dich entscheiden und genau richtig? Schreib es in die Kommentare und teile deine Erfahrungen.

Bis nächsten Mittwoch,

 

 

 

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