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Die 12 schönsten Garten-Zitate und Aphorismen im Herbst

Der Herbst – nach diesen zweiten ätzenden Klimawandelsommer lang erwartet und hoffentlich wird der darauffolgende Winter bitterkalt. Selten habe ich die kalte, dunkle Jahreszeit so herbeigesehnt. Ich kann es kaum erwarten, bis Eisblumen meine Fensterscheiben verzieren und ich meinen Zero-Waste-Adventskalender basteln kann.

Nun aber zunächst zum Naheliegenden: der Herbst. Hier meine drei Lieblingstätigkeiten im Herbst:

  • Blätter sammeln,
  • durch raschelndes Laub spazieren und
  • auf der Cuoch sitzen, kakaotrinkend die Herbststürme beobachten und Pläne fürs nächste Jahr schmieden.

Damit dem Herbst gebührend begegnet wird, hier eine Auswahl an Zitaten und Aphorismen:

Der Herbst ist der Frühling des Winters.

Henri de Toulouse-Lautrec

Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein.

Henry de Toulouse-Lautrec

Es gibt eine Stille des Herbstes bis in die Farben hinein.

Hugo von Hofmannsthal

Aus den Träumen des Frühlings
wird im Herbst Marmelade gemacht.

Peter Bamm

Der Herbst ist ein zweiter Frühling,
wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus

Der Herbst ist die Jahreszeit, in der die Natur die Seite umblättert.

Pavel Kosorin

Im Herbst steht in den Gärten
die Stille für die wir keine Zeit haben.

Victor Auburtin

Wenn der Baum zu welken anfängt, tragen nicht alle seine Blätter die Farbe des Morgenrots?

Johann Christian Friedrich Hölderlin

Herbstwind, wirble das Laub und zerschlage die stöhnenden Äste, doch umso fester im Grund wurzelt der trotzige Stamm.

Arthur Heinrich Wilhelm Fitger

Der Winter ist die Sünd‘,
Die Buße Frühlingszeit,
Der Sommer Gnadenstand,
Der Herbst Vollkommenheit.

Angelus Silesius

Herbstsymphonie Blätter, die im Winde treiben,
Zweige, die sich müde neigen,
Abendrot, das früh verglüht,
weil die Zeit die Fäden zieht.

Ingrid Riedl

Im Herbst sammelte ich alle meine Sorgen
und vergrub sie in meinem Garten.
Als der Frühling wiederkehrte – im April -,
um die Erde zu heiraten,
da wuchsen in meinem Garten schöne Blumen.

Khalil Gibran

Nun laß den Sommer gehen,
Laß Sturm und Winde wehen.
Bleibt diese Rose mein,
Wie könnt ich traurig sein?

Joseph Freiherr von Eichendorff

Bis nächsten Sonntag